Freitag, 25. Dezember 2009

Das Jahr 2009 - Der Rückblick

Die IG Edertalbahn wünscht allen Lesern dieses Blogs ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2010.
Bei der Gelegenheit bietet sich natürlich ein Rückblick auf das Jahr 2009 an.
2009 war das Jahr der ersten Sonderfahrten, die wir initiiert haben. Wir konnten es nicht mehr länger hinnehmen, dass nach 2007 der sonntägliche Verkehr im Sommer auf der Strecke Auhammer-Herzhausen eingestellt wurde. Dieser Verkehr sollte doch ein Vorposten der entgültigen Reaktivierung der Unteren Edertalbahn (Frankenberg-Korbach) sein. Doch leider hat der Verkehrsverbund mit seiner einseitigen Kündigung des Reaktivierungsvertrages einen Strich durch die Rechnung gemacht. Besonders erschwerend kam noch hinzu, dass der Landkreis die finanzielle Unterstützung der Sonderfahrten der Kurhessenbahn beendete, was die Einstellung des Sonntagsverkehrs in den Sommermonaten zur Folge hatte. Folglich ruhte der Verkehr auf der Bahn bis auf wenige Dampfzugfahrten der Eisenbahnfreunde Treysa. Die Untere Edertalbahn versank in einen Dornröschenschlaf.
Es musste etwas unternommen werden. Aufgrund dessen startete Helfried Kohl eine Unterschriftenaktion, an der sich die Bevölkerung sehr gut beteiligte. Vielen Dank dafür!
Im Mai 2009 ist es unserer Interessengemeinschaft dann gelungen, wieder einen Sonderverkehr mit der Kurhessenbahn anlässlich des Drachenbootrennens in Herzhausen zu organisieren. Auch wenn die Vermarktung fehlschlug, -die Medienvertreter, die zwar informiert waren, aber nicht erschienen, seien hier gerügt- betrachten wir diese Fahrten als ersten Schritt, die schon fast vergessene Bahn wieder ins Gedächtnis zu rufen.
Dass ein Sonderverkehr mit entsprechender Vermarktung sehr erfolgreich sein kann, zeigte uns die Veranstaltung "Eder-Bike-Tour" am 14.6.09. Die Bilder der mit zahlreichen Fahrrädern und Fahrgästen gefüllten Triebwagen (s. Label "Photos") werden uns immer positiv in Erinnerung bleiben und als Messlatte für weitere Sonderfahrten dienen.

Der 2.7.09 war der Tag, an dem die Interessengemeinschaft Untere Edertalbahn dem Arbeitskreis zur Förderung des Schienenverkehrs (AFS e. V.) beitrat, der sich ebenfalls ausdrücklich für die Reaktivierung der Edertalbahn einsetzt. Ab diesem Zeitpunkt waren endlich die Kräfte der Streckenreaktivierung gebündelt, um noch geschlossener in den Kampf für die Wiederaufnahme des Regelverkehrs auf der Edertalbahn zu ziehen. An dieser Stelle sei dem AFS auch noch einmal unser Dank auch für die Unterstützung in der Zeit ausgesprochen, als die Interessengemeinschaft noch kein Mitglied des AFS war.

Unser Engagement jenseits der Edertalbahn aufgrund unserer Mitgliedschaft im AFS lässt uns immer wieder erfahren, wie Sonderverkehr in anderen Regionen (insbesondere im Raum Marburg und Biedenkopf) angenommen wird. Unsere Erfahrungen auf der Oberen Lahntalbahn, die wir bei Veranstaltungen wie "Lahntal Total" machten, überzeugten uns, dass eine gelungene Vermarktung und besondere "Events" das Geheimrezept für traumhaft hohe Fahrgastzahlen sind. Wir erinnern uns noch gut an diese Veranstaltung, bei der jeder von uns nach seinen Kräften mithalf. Wir erinnern uns auch daran, dass selbst beim Einsatz einer sehr hohen Zahl von Zügen die Waggons und Triebwagen noch überbelegt waren und Menschen am Bahnsteig sogar stehengelassen werden mussten. Ein Luxusproblem sozusagen.
Wann sehen endlich die Verantwortlichen in der Politik ein, welchen Stellenwert die Eisenbahn doch für die Bevölkerung hat? Ein solcher Erfolg wie auf der Oberen Lahntalbahn wäre auf der Edertalbahn durchaus auch möglich, wenn nur die Strecke bis Korbach freigegeben wäre anstatt nur bis Herzhausen. Die Fahrgastzahlen der Sonderfahrten am 14.6. und 25.10. bis Herzhausen waren ja schon alles andere als enttäuschend. Doch die Entscheidung über die Reativierung muss bald fallen. Ansonsten wird sich die Kurhessenbahn gezwungen sehen, dass Stilllegungsverfahren einzuleiten, nach dem keine Sonderfahrten mehr möglich sein werden.

So bleibt uns dennoch ein Hoffen auf ein noch erfreulicheres und erfolgreicheres Jahr 2010.

In diesem Sinne ein frohes Fest und alles Gute für das kommende Jahr
wünscht Ihnen die IG Edertalbahn.

Dienstag, 1. Dezember 2009

Dampfzugsonderfahrt zum Nikolausfest am 6.12.2009

Die schon zum festen Programm der Schwälmer Eisenbahnfreunde gehörenden Nikolausfahrten mit Dampfzügen werden auch dieses Jahr wieder viele kleine und große Herzen erfreuen. Die Fahrt mit der Güterzuglok aus dem Jahre 1943 wird von Treysa über Marburg und Frankenberg nach Battenberg führen und somit unser schönes Edertal erfreuen. In Frankenberg kann der Weihnachtsbasar in der Ederberglandhalle besucht werden, wofür eigens ein Bustransfer eingerichtet wird, der die Fahrgäste vom Bahnhof zur Ederberglandhalle befördert. Auch und gerade für Kinder wird ein buntes Kulturprogramm angeboten.
Zusätzlich steigt der Nikolaus in den Zug ein und beschert den Kindern ein kleines Präsent.
Der Fahrplan und die Kartenpreise können auf der Internetseite der Schwälmer Eisenbahnfreunde eingesehen werden. Klicken Sie dazu hier.

Herzlichen Dank

An dieser Stelle möchte sich die IG Edertalbahn bei allen Personen und Institutionen bedanken, die auf vielfältige Art und Weise dazu beigetragen haben, dass die Sonderfahrten anlässlich des Herbstmarktes am Nationalparkzentrum in Herzhausen am 25.10.2009 reibungslos durchgeführt werden konnten.
Nur durch eine solche Unterstützung ist es uns wieder gelungen, einen Sonderzugverkehr zwischen Frankenberg und Herzhausen anzubieten.
Bedanken möchten wir uns hiermit bei allen Helfern, so unter anderem bei Herrn Theiß von der Kurhessenbahn für die Durchführung des Verkehrs, bei dem Kreisverband der Grünen Waldeck-Frankenberg, bei Herrn Derenek vom NVV und bei Herrn Bauer vom Nationalparkzentrum.
Da die Zusammenarbeit immer einwandfrei und ausgesprochen gut ist, gehen wir davon aus, das wir auch in Zukunft verlässliche Partner bleiben werden.

Ihre IG Edertalbahn

Samstag, 7. November 2009

Frankenberger Bahnhof überrascht

Als ich am Donnerstag zum Frankenberger Bahnhof ging, um neue Unterschriftenlisten zu verteilen, wurde ich doch sehr überrascht: Die Fassade des Bahnhofsgebäudes erstrahlte im Eingangsbereich, vom Busbahnhof aus gesehen, in orange. An der Türe hing Werbung für Getränke, die man am Schalter kaufen könne. Ich traute meinen Augen nicht. Durch die Scheibe des Schalters konnte ich Regale sehen, die voll mit Süßigkeiten bestückt waren. Verdutzt gab ich dem netten Herren am Schalter (mir ist sein Name entfallen), meine Unterschriftenliste, die er wie gewöhnlich annahm, um sie an die Scheibe zu kleben, damit Fahrgäste auf sie aufmerksam gemacht werden und unterschreiben. Ich sprach ihn auf diese überraschenden Veränderungen am Bahnhof an.
Er berichtete mir, dass alles von seiner Firma, die den Schalter gemietet hat, in Eigenregie durchgeführt wurde. Ohne Hilfe von der Stadt oder der Bahn.
Der Kiosk im Schalterraum wurde eingerichtet, da immer viele Schüler im Bahnhof auf ihren Zug warten und dann natürlich Appetit auf Süßes bekommen.
Ich war von den ganzen Eindrücken sehr erfreut, da endlich jemand die Aufwertung des Bahnhofs in die Hand nimmt, auch wenn dies, was ich gesehen habe, nur ein kleiner Tropfen auf den heißen Stein ist, denn der Bahnhof und sein Umfeld bedürfen einer gründlichen Sanierung. Bis dahin wird es wahrscheinlich noch ein langer Weg sein. Nichtsdestotrotz wünsche ich den Betreiben des Schalters, dass sich ihr Engagement rechnen wird und hoffe, dass auch endlich die Stadt Frankenberg das Potential des Bahnhofes erkennt, der ja schließlich für Bahnreisende das Eingangstor zur Stadt ist.

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Kurze Auswertung der Sonderfahrten zum Herbstmarkt am 25.10.09

Um es kurz zu fassen: Herrliches Wetter und zahlreiche Verkausstände lockten viele Menschen am Sonntag, den 25.10.09, auf den Herbstmarkt nach Herzhausen. Dementsprechend waren auch relativ viele Fahrgäste in den Triebwagen anzutreffen.
Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung, was wahrscheinlich auch an der verbesserten Vermarktung der Sonderfahrten gelegen haben mag. Auf jeden Fall war dieser Tag wieder ein Beweis dafür, dass die Bevölkerung das zusätzliche Verkehrsangebot gerne nutzt und dass auch Bedarf für weitere Sonderfahrten besteht.
Bilder folgen, sobald sie entwickelt sind.

Nachtrag am 7.11.09: Die ersten Photos von den Sonderfahrten zum Herbstmarkt finden Sie ab heute unter den Labels "Photos" und "Herbstmarkt".

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Fahrplan für den 25.10.09

Hier der Link zum aktualisierten Sonderfahrplan für den Herbstmarkt Herzhausen. Dafür bitte das Wort "Fahrplan" und anschließend "Download" anklicken.

Fahrplan

Sonderverkehr zum Herbstmarkt nach Herzhausen

Vielleicht zum letzten Mal in diesem Jahr werden wieder Sonderzüge nach Herzhausen rollen. Anlass für diese Fahrten ist der 2. Herbstmarkt in Herzhausen am Nationalparkzentrum, der am Sonntag, dem 25.10.09, stattfinden wird. Es wird vier Umläufe geben, so dass zwischen Frankenberg und Herzhausen von 10.30 Uhr bis 15.30 Uhr Triebwagen verkehren.
Der Zug, der Marburg um 9.42 Uhr verlässt, wird nach Herzhausen durchgebunden.
In der Gegenrichtung, also von Herzhausen nach Frankenberg, werden von 11.50 Uhr bis 16.30 Uhr Verkehrleistungen erbracht. Diese letzte Regionalbahn wird nach Marburg Hbf ebenfalls durchgebunden. Bitte beachten Sie, dass Sie für Fahrten von Herzhausen nach Marburg oder umgekehrt (die eben genannten durchgehenden Züge ausgenommen) in Frankenberg umsteigen müssen.
Es werden auch wieder die Fahrkarten des NVV und der Deutschen Bahn akzeptiert.
Den Fahrplan finden Sie hier.
Lassen Sie sich die Chance nicht entgehen und fahren Sie vielleicht in diesem Jahr zum letzten Mal mit dem Sonderzug auf der Edertalbahn nach Herzhausen.
Informationen zum Programm des Herbstmarktes finden Sie auf der Internetseite des Nationalparkzentrums.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Fahrt und gutes Wetter!

Ihre IG Edertalbahn

Dienstag, 15. September 2009

Sonderverkehr am 19.9.

Am Samstag, den 19.9.09, führt die Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (DGEG) einen Sonderverkehr auf der Edertalbahn mit Schienenbussen der Oberhessischen Eisenbahnfreunde durch. Ob der Verkehr für die Öffentlichkeit zugänglich ist und wann die Züge fahren, erfragen Sie bitte bei der DGEG. Die Kontaktdaten erfahren Sie unter www.dgeg.de.

Freitag, 28. August 2009

Bahnhofsfest und Altstadtfest in Laasphe

Historische Schienenbusse, Dampfzüge, Fahrradwagen und moderne Triebwagen können auf dem Bahnhofsfest in Bad Laasphe diesen Samstag und Sonntag erkundet werden. Sie fahren nach einem Sonderfahrplan.
Ebenfalls findet am gleichen Wochenende das Altstadtfest in Laasphe statt. Aus diesem Grund fahren Züge und Busse sogar nachts bis etwa 3.00 Uhr. Genaue Abfahrtszeiten der Züge und Busse entnehmen Sie bitte dem Sonderfahrplan unter diesem Artikel.

Das schreibt Herr Theiß von der Kurhessenbahn:

"Sehr geehrte Damen und Herren,

vom 28. - 30.08. 2009 findet in Bad Laasphe das traditionelle Altstadtfest statt, zu dem die Kurhessenbahn wie bereits in den vergangenen Jahren in Zusammenarbeit mit den Aufgabenträgern das Zugangebot zwischen Erndtebrück, Bad Laasphe und Biedenkopf deutlich ausdehnt. Neben den Zügen verkehren in diesem Jahr erstmalig an zwei Nächten, nämlich von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag, auf verschiedenen
Linien von der Kurhessenbahn organisierte Busverkehre ins Umland von Bad Laasphe,
das von der Schiene nicht erreicht wird.

Das Altstadtfest Bad Laasphe war für die Kurhessenbahn der Auslöser am genannten
Wochenende auf der Oberen Lahntalbahn zwischen Marburg (Lahn), Bad Laasphe und
Erndtebrück zusätzlich ein Bahnhofs- und Streckenfest durchzuführen, zu dem sowohl
historische, als auch moderne Fahrzeuge auf der Strecke zum Einsatz kommen werden.
Als Beispiel seien hier Wagen des bekannten TEE-Rheingold-Zuges genannt,
die auf der Strecke pendeln werden oder am Sonntag im Bahnhof Bad Laasphe
besichtigt werden können. Natürlich werden auch ein Dampfzug oder eine früher auf der Strecke zum Einsatz gekommene Schienenbusgarnitur unterwegs sein. Nicht zu
vergessen auch moderne Nahverkehrstriebwagen der DB, die dem Kunden komfortables Reisen in der heutigen Zeit näher bringen sollen, abgestimmt auf die besonderen Bedürfnisse der Region, wie z.B. einer stark nachgefragten Fahrradmitnahme in den Zügen der Oberen Lahntalbahn.

Am Sonntag, 30.08., wird zwischen 12.45 Uhr und 13.20 Uhr im Bahnhof Bad Laasphe durch den Bürgermeister der Stadt Bad Laasphe die Taufe eines auf der Oberen Lahntalbahn zum Einsatz kommenden Fahrradtriebwagens der Baureihe VT 628 vorgenommen.

Um nun alle Besonderheiten realisieren zu können, wird insbesondere am Sonntag, 30.08., auf der Oberen Lahntalbahn zwischen Biedenkopf und Erndtebrück ein Sonderzugfahrplan in Kraft gesetzt. Für Kunden, die in Erndtebrück oder Marburg (Lahn) Anschlusszüge erreichen müssen, verkehrt zusätzlich zu den Sonderzügen abschnittsweise auch ein Bus des Schienenersatzverkehrs.

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht des Zug- und Busverkehrs an den genannten Tagen:

Bei den dargestellten Fahrplanlagen kann es nach abschließender Bearbeitung
durch die DB Netz AG noch zu geringfügigen Änderungen kommen, die wir Ihnen jedoch als endgültigen Fahrplan zeitnah zusenden werden.

In allen Zügen - einschließlich der Sonderzüge und den historischen Zügen - gilt der Regeltarif.
Fahrkarten sollten - wo möglich - am Automaten oder im Reisezentrum erworben werden. Bei den anlässlich des Altstadtfestes eingesetzten Bussen gilt generell der VGWS-Tarif. Fahrkarten sind im Bus erhältlich.

Wir würden uns freuen Sie auf dem Bahnhofs- und Streckenfest der Kurhessenbahn begrüßen zu dürfen und verbleiben

mit freundlichen Grüßen


Holger Theiß
RegioNetz Kurhessenbahn"

Bilder der Veranstaltung finden Sie unter dem Label "Photos" am rechten Rand des Blogs.

Fahrpläne für das Bahnhofs- und Altstadtfest Bad Lasphe am 29.08.09

Achtung geänderter Fahrplan!

Hier die Fahrpläne als PDF Download. Hinweis: In dieser Exceldatei sind drei Pläne enthalten.

Sonderfahrplan -> bitte klicken

Mittwoch, 12. August 2009

Neuer Name

Vielleicht ist es Ihnen schon aufgefallen: Seit einigen Tagen ist das "Untere" in unserem Namenstitel weggefallen; wir nennen uns künftig nur noch "Interessengemeinschaft Edertalbahn im AFS". Der Grund hierfür ist die Verwechselungsgefahr. Zwar wird auf den Seiten von Wikipedia die Bahnstrecke, um die wir uns sorgen (also Frankenberg-Korbach) "Untere Edertalbahn" gennant, da aus dem Blickwinkel Frankenberg das Untere Edertal bis Herzhausen verläuft, jedoch haben uns einige Leute darauf aufmerksam gemacht, dass das eigentliche untere Edertal in der Region um Fritzlar und Edermünde liegt.
Die Namensänderung hat aber noch einen Vorteil: Der neue Name schließt die Obere Edertalbahn (Frankenberg-Auhammer) mit ein. Wir werden uns auch mit dieser Bahnstrecke beschäftigen und schauen, wie dieser Streckenast fahrplantechnisch im Falle einer Reaktivierung der Unteren Edertalbahn eventuell mit angebunden werden könnte.

Donnerstag, 30. Juli 2009

Auswertung Lahntal Total

Kein Wunder, dass bei diesem schönen Wetter kaum jemand zuhause bleiben wollte:
Lahntal Total war auch in diesem Jahr wieder ein sehr erfolgreiches Highligt im Einzugsgebiet der Kurhessenbahn. Selbst der Rekord vom letzten Jahr, der bei 80.000 Besuchern der Veranstaltung lag, konnte getoppt werden. Dieses Mal zählte man 90.000-100.000 Menschen, die sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen wollten.
Auch die Kurhessenbahn trug ihren Teil zum Erfolg dieses Events bei, indem sie ihre Verkehrsleistungen mit speziell zu Fahrradwagen umgebauten VT 628 und lokbespannten Zügen mit Fahrradabteilen, die besonders viele Räder aufnehmen können, erbrachte.
Trotz der teilweise von weit her georderten Züge konnten sie dem Ansturm der Fahrgäste mit ihren Fahrrädern kaum standhalten. Viele Züge, besonders flussaufwärts Richtung Feudingen, waren hoffnungslos überfüllt. Vielerorts mussten Fahrgäste an den Halten stehen gelassen werden, weil die Aufnahmekapazität der Züge schlicht am Ende war.
Es gab auch einige kritische Stimmen, die sich darüber beschwerten, schon zum zweiten Mal wegen Überfüllung stehen gelassen worden zu sein. Es ist natürlich ärgerlich, wenn man eine Fahrkarte erworben hat, den Tag genießen wollte und nun aufgrund voller Züge nicht weiter durfte. In solchen Fällen erstattet der Veranstalter, die TOUR GmbH, das Beförderungsentgelt.
Wir hoffen, dass diese Erlebnisse nicht allzu negativ in manchen Köpfen hängen bleiben werden. Die Kurhessenbahn und wir als Fahrgastverband sind schließlich immer erfreut, wenn möglichst viele Menschen die Bahn nutzen. Es muss auch beachtet werden, dass es eine Schwierigkeit darstellte, Züge von außerhalb zu ordern, die genau auf die Bedürfnisse von Radfahrern ausgelegt sind. Ein dichterer Zugverkehr wäre daher nur sehr schwer möglich gewesen, mehr Waggons sind aufgrund der kurzen Bahnsteige nicht zulässig.
Auch mussten die Fahrgäste einige Verspätungen und damit verbunden auch Linienverkürzungen hinnehmen, was mit der hohen Resonanz und der Vielzahl an Fahrrädern, die verladen werden mussten, begründet werden kann.

Trotz aller Probleme waren die meisten Reisenden sehr nett und bedankten sich bei den Helfern, die beim Verladen ihrer Fahrräder halfen.
In meinen und hoffentlich auch anderer Menschen Augen hat diese Veranstaltung Impulse für eine umweltfreundliche Mobilität gesetzt.
Lahntal Total ist eine Erfolgsgeschichte, die unbedingt fortgesetzt werden und an anderen Orten ausprobiert werden muss. Vielleicht auch einmal auf der Edertalbahn.

Freitag, 24. Juli 2009

Lahntal Total

Am Sonntag, dem 26.7.09 wird im Oberen Lahntal zwischen Feudingen und Sarnau die Veranstaltung "Lahntal Total" stattfinden. Sinn dieser Veranstaltung ist es, an diesem Sonntag ein autofreies Lahntal zu schaffen. Dafür wird schon am frühen Sonntagmorgen gegen 7.00 Uhr die B 62 gesperrt, damit sich Fußgänger und Radfahrer nach Lust und Laune frei und ungefährlich bewegen können.
Wer im Lahntal schneller vom Fleck kommen möchte, ist trotz Straßensperrung mobil:
Die Kurhessenbahn bietet anlässlich der Aktion auf der zur B 62 parallel verlaufenden Oberen Lahntalbahn einen Pendelverkehr im Stundentakt zwischen Marburg und Feudingen an; jeder zweite Zug fährt weiter bis nach Erndtebrück.
Zum Einsatz kommen zwei zu Fahrradwagen umgebaute VT 628 Triebwagen der Kurhessenbahn, nochmals zwei der gleichen Bauart der Westfrankenbahn und zwei Dieselloks der Baureihe 218.
Den Fahrplan finden Sie gleich unter diesem Text.
Fahrkarten können an diesem Tag direkt im Zug beim DB-Personal erworben werden.

Der Wetterbericht verkündet für den Sonntag herrliches Wetter. Also auf ins Lahntal!

Donnerstag, 23. Juli 2009

Fahrplan Lahntal Total 26.07.09

Hier die Fahrpläne für Lahntal Total. Vergrößerung durch anklicken.


Gebündelte Kräfte

Die Mitgliedsanträge wurden ausgefüllt und abgeschickt; damit war der wichtigste Schritt getan: Die IGUE ist nun vollständig dem Arbeitskreis zur Förderung des Schienenverkehrs im Raum Marburg e. V. (AFS) beigetreten. Alle Mitstreiter der IGUE erhielten kurz darauf Post vom Vorsitzenden des AFS Marinc mit einer Einladung zur erweiterten Vorstandsstitzung am 2.7.09 in das Restaurant Tafelspitz nach Burgwald-Ernsthausen.
Damit war die Aufnahme der IGUE in den AFS, der eine Unterorganisation des Fahrgastverbandes "Pro Bahn und Bus Hessen" ist, perfekt.
Der Name des Vereins ist zwar etwas irrefürend, da er sich nicht nur um den ÖPNV rund um Marburg kümmert. Die Satzung sagt deutlich aus, dass auch die im Personenverkehr stillgelegten Eisenbahnstrecken Battenberg(Auhammer)-Frankenberg/Eder und Frankenberg-Korbach vom AFS betreut werden.
Damit ist endlich die Grundlage geschaffen, mit gebündelten Kräften für die Reaktivierung der Bahn im Edertal einzutreten.
Die Stimmung am Abend des 2.7. war trotz des wütenden Sturmes angenehm; die Mitglieder des AFS saßen ja im gemütlichen Restaurant trocken.
Schon zu Beginn der Sitzung wurde über die Fahrten, die in letzter Zeit auf der Edertalbahn stattfanden, gesprochen. Sie wurden ausgewertet und im Anschluss daran wurde eine kleine Diskussion über die weitere Herangehensweise bezüglich künftiger Fahrten auf der Edertalbahn gestartet. Besonders das Problem der schlechten Vermarktung der Sonderzüge zum Drachenbootrennen nach Herzhausen wurde heiß diskutiert.
Ebenfalls wurde beschlossen, dass die Mitstreiter der IGUE zusammen mit Herrn Schmied aus Ernsthausen eine Arbeitsgemeinschaft innerhalb des AFS gründen, die sich insbesondere der Reaktivierung der Edertalbahn widmen wird.

Anschließend wurde die kommende Veranstaltung auf der Oberen Lahntalbahn "Lahntal Total" thematisiert, über die wir in einem gesonderten Artikel noch berichten werden.
Zu guter Letzt stand das Streckenfest der Kurhessenbahn in Bad Laasphe auf der Tagesordnung, das am 29./30.8.09 stattfinden soll.

Über alle Termine informieren wir noch einmal gesondert.

Ein Dankeschön an alle, die mithalfen!

Dies ist ein Auszug aus dem Dankesschreiben, das Helfried Kohl und Bastian Kettner aufgesetzt haben. Wir sind der Meinung, dass die Leute und Institutionen, die zum Gelingen der Aktion "Sonderfahrten zum Drachenbootrennen" betrugen, im Internet geehrt werden sollen.


Frankenau, den 28.06.2009


Werte Damen und Herren,

wir, die IG Untere Edertalbahn, möchten uns bei Ihnen für die Unterstützung jeglicher Art zur Bestellung eines Sonderverkehres zum Drachenbootrennen in Herzhausen am 23./24.5.09
herzlich bedanken.

Durch Ihr Engagement sehen wir uns gestärkt in unserem Ziel, die Reaktivierung der Strecke Frankenberg- Korbach zu erreichen.
Wir haben gezeigt, dass wenn alle einen kleinen Beitrag leisten, vieles erreicht werden kann und hoffen auf weitere Zusammenarbeit.[...]

Unser Dank geht an die Ederseetouristik, die Sparkasse Waldeck-Frankenberg,
den SPD-Unterbezirk Waldeck-Frankenberg, die Gemeinde Allendorf/Eder, Dr. Reinhard Kubat, den AFS Marburg e.V. und an den Besteller des Sonderverkehrs NVV mit Herrn Derenek, die sich finanziell an diesem Projekt beteiligt haben sowie an den Durchführer Kurhessenbahn mit Herrn Theiß.


Mit freundlichen Grüßen und nochmals herzlichen Dank


Ihre IG Untere Edertalbahn

Samstag, 4. Juli 2009

Auswertung der Sonderfahrten

Fangen wir mit den Sonderfahrten am 23. und 24.5. an:

Am 23. und 24.5.09 initiierte die IG Untere Edertalbahn (IGUE) einen Sonderzugverkehr von Frankenberg nach Herzhausen; am 23.5. auch von Allendorf/Eder nach Herzhausen.
Anlass war das Drachenbootrennen auf dem Edersee.
Als Besteller der Züge fungierte der Nordhessische Verkehrsverbund (NVV); durchgeführt wurde der Verkehr von der Kurhessenbahn.
Finanzielle Unterstützung erhielten die Initiatoren, die einen großen Teil der Kosten trugen, von unterschiedlichen Körperschaften und Personen (s. Dankesschreiben), bei denen wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken.
Nun zu der Auslastung der Züge:
Am 23.5. waren die Züge nur schwach besetzt; insbesondere der Allendorfer Streckenast wurde wenig frequentiert. An diesem Tag fanden im Grunde nur die Vorbereitungen für das Drachenbootrennen statt, das am nächsten Tag startete.
Am 24.5. traf man zwar auf deutlich mehr Fahrgäste als am Vortag; die Auslastung hätte aber besser sein können.
Gespräche mit den Fahrgästen ergaben, dass die Vermarktung des Sonderverkehrs fehlschlug. Viele beklagten den viel zu kleinen Artikel in der Zeitung, andere wiederum sind nur durch das Pfeifen des Zuges auf das vorhandene Angebot aufmerksam geworden. Obwohl die Medien informiert wurden, ließen sich ihre Vertreter nicht blicken, was wir sehr bedauern.

Erfreulichere Nachrichten gibt es jedoch von den Dampfzugfahrten am 31.5., die von den Schwälmer Eisenbahnfreunden anlässlich des Frankenberger Pfingstmarktes durchgeführt wurden. Bei strahlendem Sonnenschein nutzen viele die Möglichkeit einer Dampfzugfahrt, die man ja heutzutage kaum noch hat. Man hat mit dem hohen Fahrgastaufkommen gerechnet und dementsprechend auch viele Waggons an die Lok gehängt. Zwar waren nicht alle Waggons voll besetzt, aber ingesgesamt waren die Fahrgastzahlen doch sehr gut.

Auch die Sonderfahrten anlässlich der Eder-Bike-Tour am 14.6.09 waren ein voller Erfolg.
Bei schönem Sonnenwetter machten sich viele Radler auf den Weg, um Teilstücke der Tour, die von Bad Berleburg bis nach Felsberg führte, mit der Bahn zu fahren. An diesem Tag wurden auf dem Ast nach Herzhausen die zu Fahrradwagen umgebauten Triebwagen eingesetzt, die bei voller Ausnutzung ihrer Aufnahmekapazität an Fahrrädern auf ihre Kosten kamen: Knapp 60 Fahrräder transportierte die RB 23767 um 15.52 Uhr mit einem Durchlauf von Herzhausen nach Frankenberg.
Doch auch der Streckenast nach Battenberg-Auhammer wurde einigermaßen gut angenommen; hier reichten die Kapazitäten der Fahrradaufnahme kaum, da die konventionellen (also nur mit 8 Fahrradplätzen) VT 628 ihren Dienst taten. Einziger Makel war, dass die Busse von/nach Bad Berleburg am Auhammer nicht auf die Züge gewartet haben.

Soweit die Neuigkeiten aus dem Edertal. Hoffentlich werden ähnliche Aktionen bald folgen.

Bilder der Veranstaltungen finden Sie unter dem Label "Photos" am rechten Rand des Blogs.

Freitag, 12. Juni 2009

Eder-Bike-Tour

Am Sonntag, den 14.6., wird kräftig in die Pedale getreten - Die Eder-Bike-Tour startet.
Immer die Eder entlang - von Bad Berleburg bis nach Felsberg können alle die Natur und (so hoffen wir) das schöne Wetter genießen. Insgesamt ist die Strecke 146 km lang. Eine starke Leistung, falls man sie komplett abzuradeln plant. Gut, dass da die Kurhessenbahn für alle, die den Sonntag doch etwas gemütlicher gestalten möchten, einen Shuttle-Verkehr zwischen Battenberg-Auhammer und Frankenberg und zwischen Frankenberg und Herzhausen anbietet. Den Fahrplan finden Sie gleich unter diesem Text.
Parallel zur der gesamten Strecke der Eder-Bike-Tour wird ein Shuttle-Verkehr aus Bussen und Zügen eingerichtet. So ist es möglich, im Bereich Bad Berleburg-Hatzfeld-Battenberg den Bus zu benutzen, während von Battenberg aus die Fahrt mit dem Zug bis Frankenberg und mit dortigem Umstieg bis Herzhausen fortgesetzt werden kann. Dort warten Busse in Richtung Felsberg auf die Fahrradfahrer. In Felsberg besteht wiederum Anschluss an die Regio-Tram nach Kassel bzw. Treysa.
Die genauen Fahrplandaten aller Streckenabschnitte finden Sie unter www.eder-bike-tour.de
Klicken Sie auf den Button "Fahrpläne", dort sind die Busverkehre gelistet, die Fahrpläne der Züge finden Sie unter "Download Fahrplanauszug NVV" ind der gleichen Rubrik.

Wir wünschen viel Spaß und gutes Wetter

Ihre IG Untere Edertalbahn

Dienstag, 9. Juni 2009

Sonderfahrpläne zur Eder-Bike-Tour am 14.6.

Hier mal die Sonderfahrpläne. Zum vergrößern anklicken.

Donnerstag, 28. Mai 2009

Dampfzüge nach Herzhausen

Am Pfingstsonntag, den 31.5., werden wieder Dampfsonderzüge der Eisenbahnfreunde Treysa unter anderem auch über die Untere Edertalbahn bis nach Herzhausen rollen. Anlass ist der traditionelle Frankenberger Pfingstmarkt. Da die Züge größtenteils auch bis nach Herzhausen fahren, laden die Fahrten natürlich auch zu einem Besuch des Nationalparkzentrums ein.

Der Fahrplan sieht wie folgt aus: Der erste Zug startet in Treysa um 9.08 und hält u. a. in Marburg (10.15), Cölbe (10.20), Wetter (10.30), Münchhausen (10.40) und Frankenberg (11.15), um um 11.25 Frankenberg-Goßberg mit dem Pfingstmarktgelände zu erreichen.
Der zweite Zug verlässt den Frankenberger Bahnhof um 11.20, hält am Goßberg um 11.35 und erreicht Herzhausen um 12.15.
Eine weitere Verbindung von Frankenberg nach Herzhausen wird um 14.26 mit Halt am Festgelände (Goßberg) um 14.40 angeboten. Ankunft ist um 15.20 in Herzhausen.
Rückfahrten sind von Herzhausen aus um 12.30 und 16.00 mit Halt am Goßberg um 13.10 bzw. um 16.35 und Ankunft in Frankenberg um 13.25 und 16.45.

Fahrräder können kostenlos mittransportiert werden.

Für weitere Informationen schauen Sie auf http://www.eisenbahnfreunde-treysa.de
oder rufen Sie die Schwalm-Touristik unter der Rufnummer 06691/71212 an.

Sonntag, 17. Mai 2009

Fahrpläne zum Drachenbootrennen.

Die Fahrpläne zum Drachenbootrennen stehen jetzt fest! Zur Detailansicht der Pläne bitte anklicken!

Der Samstag:




Der Sonntag:



Endlich ist es soweit!

Freie Fahrt für die Sonderzüge zum Drachenbootrennen nach Herzhausen

Jetzt steht es fest: Am Samstag, den 23. und am Sonntag, den 24.5., wird die Kurhessenbahn einen Pendelverkehr anbieten, der im Zwei-Stunden-Takt die Ederstadt Frankenberg mit dem Austragungsort des Drachenbootrennens, Herzhausen am Edersee, verbindet.

Damit ist der Interessengemeinschaft Untere Edertalbahn (IGUE) ein Meilenstein gelungen, die bisher im Regelverkehr noch stillgelegte Eisenbahnstrecke Frankenberg-Korbach wieder in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses zu rücken.
Außerdem bedeutet der Sonderzugverkehr am 23. und 24. dieses Monats eine erhebliche Entlastung der Anwohner der B 252, die ansonsten mit deutlich erhöhter Lärm- und Geruchsbelästigung zu rechnen hätten, da das Drachenbootrennen sicherlich viel Publikumsverkehr mit sich bringen wird.
Die Parkplatzsituation ist am Edersee ohnehin angespannt, weshalb der Pendelverkehr mit der Bahn für viele eine attraktive Alternative zum Auto darstellen kann.

Zu Recht können wir als IGUE stolz darauf sein, die Idee eines Sonderverkehrs zum Drachenbootrennen mitentwickelt zu haben, kostete uns die langwierige Suche nach finanzieller Unterstützung, um dieses Fahrtenprogramm ausführen lassen zu können, doch einiges an Zeit und den einen oder anderen Nerv. Doch die Freude über den Erfolg übertönt jeden negativen Gedanken und lässt uns an alle einen herzlichen Dank aussprechen, die zum Gelingen dieses Projektes beitrugen und beitragen.

Wenn Sie sich den Fahrplan der Sonderzüge ansehen, werden Sie bemerken:
Er kann sich sehen lassen.
Die Züge werden zwischen Herzhausen und Frankenberg im Zwei-Stunden-Takt pendeln, am Samstag, also am 23.5., wird sogar Allendorf/Eder in diesen Taktverkehr integriert.
Als besonderes Bonbon bietet die Kurhessenbahn an jenem Samstag eine Direktverbindung von Marburg nach Herzhausen an. Abfahrt ist am Marburger Hauptbahnhof um 8.29 Uhr.
Auch in der Gegenrichtung gibt es eine Besonderheit: Der letzte Zug am Samstagabend wird Herzhausen um 20.00 Uhr verlassen, um um 21.35 Uhr Gießen zu erreichen.
Damit wird die letzte Bahn nicht wie gewohnt um 19.40 Uhr von Frankenberg aus Richtung Marburg abfahren, nein, zusätzlich dazu fährt der Zug nach Gießen um 20.31 Uhr ab.
Am Sonntag, den 24.5., wird morgens von Marburg aus eine Direktverbindung nach Herzhausen bestehen, ebenso wird eine abends in die Gegenrichtung existieren, die Frankenberg noch länger als gewöhnlich an Marburg anschließen wird.

Zur Berechnung des Fahrpreises wird der NVV-Regeltarif angewandt, so dass auch vergünstigte Fahrscheine (z. B. für Gruppen) erworben werden können.
Die Schaffner, die Sie auf der Fahrt begleiten werden, beraten Sie gerne.
Ebenfalls werden im Zug das Hessen- und das Schöne-Wochenende-Ticket akzeptiert. Diese müssen jedoch vor Fahrtantritt am Automaten oder im Vorfeld am Fahrkartenschalter gekauft werden.

Nun steht einem erlebnisreichen Wochenende nichts mehr im Wege. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen und wir Sie schon bald an Bord der Kurhessenbahn begrüßen dürfen.
Falls Sie Fragen haben, sprechen Sie uns bitte an; als Vertreter der IGUE wird Bastian Kettner zusammen mit Gerhard Kleinschmidt am Samstag und mit Alexander Röse am Sonntag in den Zügen anwesend sein und Ihnen zur Verfügung stehen.
 

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